Mittwoch, 17. März 2010
ausgestorben
diegolego, 10:17h

Ich hatte einige Samen dieser Pflanze, die als ausgestorben galt. Mir ist es sogar gelungen einige Pflanzen zu ziehen. Dann habe ich sie im botanischen Garten in Essen entdeckt und erfahren, daß es sich um eine Pfeifenwinde handelt. Sie heißt so, weil ihr Blüten in ihrer Form einer Pfeife ähneln. Bei mir ist sie dann aber doch ausgestorben.
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Freitag, 12. März 2010
Didi & Stulle
diegolego, 22:12h
In dem Berliner Stadtmagazin Zitty gibt es eine Comic-Kolumne namens Didi & Stulle. In der aktuellen Ausgabe argumentiert Didi, daß die Zeit in der Jugend recht langsam vergeht und mit zunehmendem Alter immer schneller:
"Und heute? Ein Weihnachtn tritt dit nächste inn Arsch ... Die Jahre zischn imma schnella an uns vorbei." Er führt das darauf zurück, daß das Leben so toll ist. Je glücklicher man ist, desto schneller vergeht die Zeit.
Er schlägt vor, das Leben zu entgeilen. Ich finde das ist ein ziemlich lustiger Gedanke.
"Und heute? Ein Weihnachtn tritt dit nächste inn Arsch ... Die Jahre zischn imma schnella an uns vorbei." Er führt das darauf zurück, daß das Leben so toll ist. Je glücklicher man ist, desto schneller vergeht die Zeit.
Er schlägt vor, das Leben zu entgeilen. Ich finde das ist ein ziemlich lustiger Gedanke.
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Donnerstag, 11. März 2010
Masdar-City vorerst gestoppt
diegolego, 08:21h
Europressedienst:
"Der Rücktritt von zwei führenden Köpfen bei Masdar sowie eine verordnete Nachbearbeitung der Pläne durch Projektchef al Jaber haben das ambitionierte Projekt vorerst zum Erliegen gebracht. Die Initiatoren versichern jedoch, dass der Bau von Masdar City fortgesetzt werde."
"Der Rücktritt von zwei führenden Köpfen bei Masdar sowie eine verordnete Nachbearbeitung der Pläne durch Projektchef al Jaber haben das ambitionierte Projekt vorerst zum Erliegen gebracht. Die Initiatoren versichern jedoch, dass der Bau von Masdar City fortgesetzt werde."
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Dienstag, 23. Februar 2010
Mensch bleibt Mensch
diegolego, 22:34h
Kürzlich ist die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands dabei erwischt worden, wie sie mit 1,54 Promille bei Rot über die Ampel gefahren ist. Ich finde das ja in Ordnung - also nicht an sich, aber in diesem Fall. Zeigt es doch, daß die sogenannten Geistlichen auch nur Menschen sind. Menschen, die mal etwas trinken, Menschen, die auch Fehler machen. Und weil sie nur Menschen sind, sollte man ihnen auch nichts unmenschliches abverlangen, wie zB das Zölibat. Nichtsdestotrotz zeugt das betrunken Autofahren von Selbstüberschätzung und sie sollte sich die Frage "Ist eine wegen Trunkenheit vorbestrafte Kirchenvorsitzende tragbar?" selbst stellen.
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Samstag, 20. Februar 2010
Im Auftrag der Schönheit: Oscar Wildes Amerika-Tournee
diegolego, 09:25h

Jetzt erhältlich: Alexander Eilers' erstaunliches Büchlein über einen viel beachteten Autor und seine verkannte Amerika-Tournee.
Klappentext: Oscar Wildes neunmonatige Vortragsreise durch die Vereinigsten Staaten und Kanada erwies sich als Sprungbrett für seine literarische Karriere. Hiervon handeln zahlreiche Biographien, die den Tourneeverlauf minutiös nachzeichnen. Daß die dargebotenen Reden jedoch den Wendepunkt in der Ästhetik des kontroversen Schönheitsapostels markieren, ist der Forschung bislang entgangen. Diese Lücke versucht das vorliegende Buch durch die inhaltliche Auseinandersetzung mit "The English Renaissance", "The Decorative Arts", "The House Beautiful" und "L'Envoi" zu schließen.
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Freitag, 19. Februar 2010
... ein schlechtes Stück?
diegolego, 12:58h

Entwurf: H. Heix
Who am I? A bad piece!
Wer bin ich? Ein schlechtes Stück!
Dies ist das Artwork zu dem Theaterstück, das wir 1995 (?) an unserer Schule inszeniert haben. Anders als in dem Jahr zuvor, schrieben wir das Stück selbst. Es war mit einem Episodenfilm vergleichbar, bei dem die Szenen mittels einer Art Rahmenhandlung zusammengehalten werden. Mark und ich schrieben eine Szene, in der drei Leute auf drei Leitern saßen (weil wir oben sind, oben waren und immer oben sein werden).
Die Umsetzung erfolgte in allerlei Arbeitsgruppen, die für die verschiedenen Bereiche zuständig waren, also Schreiben, Regie, Bühnenbild, Licht, Musik, usw. Herzlichen Dank an unsere Betreuer Barbara und Holger.
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Freitag, 19. Februar 2010
das Steuer rumreißen
diegolego, 00:49h
Ich habs ja nicht nicht geleesen, aber frage mich, ob ich als Normalsterblicher auch eine Selbstanzeige schalten kann, also nach dem Motto Fahnder vom Vollzug abhalten. Die Frage ist nur, was ich dafür bräuchte, zum Beispiel Kontoauszug oder so. Vielleicht geht es ja auch ohne Konto in der Schweiz. Was ist eigentlich der Mindestbetrag den man braucht, um ein schweizer Nummernkonto zu eröffnen?
Anderer Gedanke: Wenn man mit Bankdaten Geld machen kann, sollte Europa vielleicht überlegen, ob man sich die Swift-Daten, die nach Amerika gehen, nicht evtl. vergolden lassen kann.
Anderer Gedanke: Wenn man mit Bankdaten Geld machen kann, sollte Europa vielleicht überlegen, ob man sich die Swift-Daten, die nach Amerika gehen, nicht evtl. vergolden lassen kann.
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Montag, 15. Februar 2010
Cardano
diegolego, 13:42h
Wie Christian richtig anmerkt, liegt die Datierung des Voynich-Manuskripts vor Gerolamo Cardano, einem Gelehrten aus der Renaissance. Das ist deshalb von Bedeutung, weil gezeigt wurde, daß mittels eines sogenannten Cardan-Gitters statistische Eigenschaften des Manuscripts reproduziert werden können. Man kann jedoch nicht zwingend davon ausgehen, daß ein solches Gitter vor Cardano nicht bekannt war.
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Sonntag, 14. Februar 2010
früher ...
diegolego, 15:20h

quando quebrado engraçado
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Montag, 8. Februar 2010
Axolotl Copykill
diegolego, 22:12h
In dem Artikel Kreativität ohne Reinheitsgebot versucht spiegel online (bewußt klein geschrieben) die "Autorin" Helene H. zu verteidigen, in der Plagiatsdebatte um ihren neuen Roman. Der Beitrag ist in gewisser Weise konsequent, wurde sie doch kürzlich noch als das Wunderkind der Boheme gefeiert.
Ich bleibe aber dabei: Abschreiben ist nicht koscher! Offensichtlich will der Autor Daniel H. bewußt provozieren. Wie soll das denn funktionieren? In der Wissenschaft kann man auch nicht abschreiben. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder man zitiert, also Abschreiben mit Angabe der Quelle, oder man schreibt etwas gemeinsam, aka Coautorenschaft. Und ich denke, so sollte es in anderen Bereichen auch sein. Schießlich geht es auch darum, den Kreativschaffenden seine Meriten zukommen zu lassen (sagt man das so?).
Was würde Daniel H. bzw der spiegel sagen, wenn ich hier einfach Passagen aus seinem Artikel übernehmen würde?
Nachtrag: Interview mit Airen und Vergleich von Textpassagen
Nachtrag: Dichter Grünbein plagiiert zum Plagiat
Ich bleibe aber dabei: Abschreiben ist nicht koscher! Offensichtlich will der Autor Daniel H. bewußt provozieren. Wie soll das denn funktionieren? In der Wissenschaft kann man auch nicht abschreiben. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder man zitiert, also Abschreiben mit Angabe der Quelle, oder man schreibt etwas gemeinsam, aka Coautorenschaft. Und ich denke, so sollte es in anderen Bereichen auch sein. Schießlich geht es auch darum, den Kreativschaffenden seine Meriten zukommen zu lassen (sagt man das so?).
Was würde Daniel H. bzw der spiegel sagen, wenn ich hier einfach Passagen aus seinem Artikel übernehmen würde?
Nachtrag: Interview mit Airen und Vergleich von Textpassagen
Nachtrag: Dichter Grünbein plagiiert zum Plagiat
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