Sonntag, 27. September 2026
jwd
diegolego, 16:32h
Stolperstein-Verbot in Heidenau
In München gibt es auch keine Stolpersteine - aber aus anderen Gründen.
In München gibt es auch keine Stolpersteine - aber aus anderen Gründen.
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Samstag, 26. September 2026
Steuer
diegolego, 07:24h
Es geht mich ja nichts an, aber ich finde die Tankrabatte sind keine gute Idee. Der Effekt für die Tankenden ist gering und Konzerne machen noch mehr Gewinn (auf Steuerzahlerkosten). Warum nicht die Übergewinnsteuer von der alle sprechen? Die könnte man meiner Ansicht nach auch im Kontext der Wohnungskrise anwenden.
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Freitag, 25. September 2026
CD DVD BR FP
diegolego, 07:43h
Die Schreiben sind zurück:
Folio Photonics
Folio Photonics
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Donnerstag, 24. September 2026
schneller Link am Morgen
diegolego, 06:35h
Entschuldigung, es ging nicht anders
"Seit 50 Jahren mischt Punk nicht nur die populäre Musik, sondern die Gesellschaft insgesamt auf und hält sich so zäh wie die Verhältnisse, gegen die er antritt. Gedanken (und ein Geständnis) zum Jubiläum von Benjamin Moldenhauer"
"Seit 50 Jahren mischt Punk nicht nur die populäre Musik, sondern die Gesellschaft insgesamt auf und hält sich so zäh wie die Verhältnisse, gegen die er antritt. Gedanken (und ein Geständnis) zum Jubiläum von Benjamin Moldenhauer"
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Mittwoch, 23. September 2026
zusammenhangslos
diegolego, 14:05h
Fefe hatte ja gepostet, daß bei der Botschaft in Berlin Leute aus dem Fenster gefallen sind. Der Fachbriff lautet Defenestration.
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Dienstag, 22. September 2026
Lia
diegolego, 06:11h
Hallo, Sind die Bilder Aktuell? Lg
Wenn ja komme ich heute abholen.
> ja
> sie können sich die Kommode angucken und dann entscheiden
Ok gut. Kannst du vielleicht noch Bilder schicken.
> gucks Dir an, dann kannst Du entscheiden
Okay, aber ist in guten Zustand? Damit ich nicht um sonst komme😅.
Wenn ja komme ich heute abholen.
> ja
> sie können sich die Kommode angucken und dann entscheiden
Ok gut. Kannst du vielleicht noch Bilder schicken.
> gucks Dir an, dann kannst Du entscheiden
Okay, aber ist in guten Zustand? Damit ich nicht um sonst komme😅.
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Montag, 21. September 2026
Anzeigen
diegolego, 17:25h
Kürzlich habe ich versucht ein paar Sachen über Kleinanzeigen zu verkaufen. Das scheint ungesund zu sein, mir haben nämlich verschiedene Leute kurzfristig abgesagt. Entweder 3-4 Bänder gerissen oder der Vater, der fahren sollte, ist plötzlich erkrankt. Wie gesagt - schlecht für die Gesundheit.
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Sonntag, 20. September 2026
Nachtrag
diegolego, 19:47h
Dieses Wochenende war ich wieder in Berlin und habe auch die anderen Richtungen unserer Nachbarschaft erkundet. Dazu dieser Nachtrag mit ein paar weiteren Beobachtungen.
Die besetzten Häuser in der Kreutzigerstraße stehen noch. Das OM-Cafe oder Cafe OM läuft. Es ist ja der Nachfolger der Coffee-Profiler (chronisch schlechte Laune) und nicht nur bei Ole beliebt. Der Blumenladen daneben wurde allerding in einen Späti umgewandelt – wie viele Spätis verträgt der Kiez – und warum gibt es in Dresden so wenige? Auf der anderen Seite sollte ewig ein Schokoladenladen auf machen. Jetzt ist es soweit. Ich kann mich aber nicht erinnern, wie die Räume davor genutzt wurden. Noch ein Haus weiter gab es eine Apotheke, die aber noch zu unseren Zeiten zugemacht hatte. Inzwischen ist dort ein Schuhgeschäft drin. Die vier wirken jetzt ziemlich hip. Mal sehen, wie lange sie sich halten. Das ČSA gibt es noch – gefühlt ewig, obwohl nie Leute darin zu sehen sind. Eine große Enttäuschung ist, daß die Peres Projects (neben der Karl Marx Bundhandlung) ausgezogen sind. Die Galerie hatte die Räume nämlich immer großzügig für zeitgenössische Kunst genutzt. Das James June hat nun doch wieder Bretterbuden in den Garten gestellt. Mir fiel erst heute auf, daß der Döner daneben verschwunden ist. Er war wirklich nur ein Container. Dort kaufte ich nur im Notfall Bier, weil die Flaschen nach Döner rochen.
In der Friedenstraße gab es neben der Auferstehungskirche einen Steinmetz. Wiederum daneben gab es eine Brache, wo auch mal eine Wagenburg stand. Dort wurde schon vor Jahren gebaut, inklusive Budni. Der Steinmetz mußte jetzt auch weichen, aber wer produziert jetzt die Grabsteine? Die Gemeindeschule No. 135137 steht noch immer leer. Grumpy Lady ist im Urlaub, aber ihren Laden neben dem Bäcker neben dem Goldenen Karpfen in der Lebuser Straße scheint es noch zu geben. In der Singerstraße, gegenüber Tanjas Plattenbau, ist auch eine Baustelle enstanden (Nachverdichtung vom Feinsten).
Das RAW-Gelände konnte ich nur kurz beim Vorbeigehen begutachten. Wer Gelegenehit hat, sollte es besuchen, so lange es noch geht. Der Antiktrödel-Markt am Ostbahnhof ist deutlich kleiner geworden. Den Friedrichshainer Geschichtskalender konnte ich mir gerade noch verkneifen.
Unterdessen werden in Friedrichshain die Grasflächen nicht mehr gemäht, wohl zwecks Wildblumen. Die Konsequenz ist aber, daß der Götterbaum die Flächen besiedelt. Das ist besonders deutlich beim Platz der Vereinten Nationen zu sehen.
Am 25.9.2026 ist Schulstreik gegen die Wehrpflicht (11:30 Leopoldplatz). Am 26.9. findet im Columbia Theater eine Veranstaltung statt „A life without punk – John Robb, Mark Reeder & guests“.
Nachtrag zum Nachtrag: Das Buch hieß übrigens "Berlin im Fluß" (Philipp Meuser).
Die besetzten Häuser in der Kreutzigerstraße stehen noch. Das OM-Cafe oder Cafe OM läuft. Es ist ja der Nachfolger der Coffee-Profiler (chronisch schlechte Laune) und nicht nur bei Ole beliebt. Der Blumenladen daneben wurde allerding in einen Späti umgewandelt – wie viele Spätis verträgt der Kiez – und warum gibt es in Dresden so wenige? Auf der anderen Seite sollte ewig ein Schokoladenladen auf machen. Jetzt ist es soweit. Ich kann mich aber nicht erinnern, wie die Räume davor genutzt wurden. Noch ein Haus weiter gab es eine Apotheke, die aber noch zu unseren Zeiten zugemacht hatte. Inzwischen ist dort ein Schuhgeschäft drin. Die vier wirken jetzt ziemlich hip. Mal sehen, wie lange sie sich halten. Das ČSA gibt es noch – gefühlt ewig, obwohl nie Leute darin zu sehen sind. Eine große Enttäuschung ist, daß die Peres Projects (neben der Karl Marx Bundhandlung) ausgezogen sind. Die Galerie hatte die Räume nämlich immer großzügig für zeitgenössische Kunst genutzt. Das James June hat nun doch wieder Bretterbuden in den Garten gestellt. Mir fiel erst heute auf, daß der Döner daneben verschwunden ist. Er war wirklich nur ein Container. Dort kaufte ich nur im Notfall Bier, weil die Flaschen nach Döner rochen.
In der Friedenstraße gab es neben der Auferstehungskirche einen Steinmetz. Wiederum daneben gab es eine Brache, wo auch mal eine Wagenburg stand. Dort wurde schon vor Jahren gebaut, inklusive Budni. Der Steinmetz mußte jetzt auch weichen, aber wer produziert jetzt die Grabsteine? Die Gemeindeschule No. 135137 steht noch immer leer. Grumpy Lady ist im Urlaub, aber ihren Laden neben dem Bäcker neben dem Goldenen Karpfen in der Lebuser Straße scheint es noch zu geben. In der Singerstraße, gegenüber Tanjas Plattenbau, ist auch eine Baustelle enstanden (Nachverdichtung vom Feinsten).
Das RAW-Gelände konnte ich nur kurz beim Vorbeigehen begutachten. Wer Gelegenehit hat, sollte es besuchen, so lange es noch geht. Der Antiktrödel-Markt am Ostbahnhof ist deutlich kleiner geworden. Den Friedrichshainer Geschichtskalender konnte ich mir gerade noch verkneifen.
Unterdessen werden in Friedrichshain die Grasflächen nicht mehr gemäht, wohl zwecks Wildblumen. Die Konsequenz ist aber, daß der Götterbaum die Flächen besiedelt. Das ist besonders deutlich beim Platz der Vereinten Nationen zu sehen.
Am 25.9.2026 ist Schulstreik gegen die Wehrpflicht (11:30 Leopoldplatz). Am 26.9. findet im Columbia Theater eine Veranstaltung statt „A life without punk – John Robb, Mark Reeder & guests“.
Nachtrag zum Nachtrag: Das Buch hieß übrigens "Berlin im Fluß" (Philipp Meuser).
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Samstag, 19. September 2026
zusammenhangslos
diegolego, 06:14h
Jetzt ist wieder die Rede von einem Tankrabatt. Das weckt Erinnerungen an das 9-Euro-Ticket. Ich werde jedenfalls nicht von einem Tankrabatt profitieren, aber das werden die Autofahrer bei dem 9-Euro-Ticket auch gesagt haben. Vielleicht hat es mit den bevorstehenden Wahlen zu tun - die erfordern einfach populistische Maßnahmen. Das Problem ist nur, daß der Tankrabatt auf veraltete Technoligie setzt. Vielmehr sollten die hohen Preise genutzt werden, um auf erneuerbare Energien zu wechseln und einen Mobilitätwandel. Denn so bleibt die Abhängigkeit.
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Freitag, 18. September 2026
The Arc Fall
diegolego, 06:25h
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Donnerstag, 17. September 2026
slime
diegolego, 19:36h
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Mittwoch, 16. September 2026
BB
diegolego, 17:16h
Den Titel Berlin fließt hatte ich von einem Buch, das ich im Cafe Tasso gesehen habe. Online kann ich es nicht finden, so daß ich jetzt glaube, das Buch hieß gar nicht so, sondern bestefalls so ähnlich. Daneben stand ein tolles Buch über Berlins Architektur, das ich jetzt natürlich auch nicht finde kann. Vielleicht war ich gar nicht dort und bilde mir das alles bloß ein.
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Dienstag, 15. September 2026
Tao
diegolego, 11:07h
Noch mal zum Thema Mathe-Beweise via "KI":
A Severe Misalignment of AI in Mathematics.
Ich habs ja nur überflogen, aber das Hauptargument scheint zu sein, daß Mathematik und KI andere Ziele verfolgen.
A Severe Misalignment of AI in Mathematics.
Ich habs ja nur überflogen, aber das Hauptargument scheint zu sein, daß Mathematik und KI andere Ziele verfolgen.
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Montag, 14. September 2026
Immobilien sind immobil
diegolego, 09:29h
Wohnungseigentumsquote in Deutschland so niedrig wie seit 20 Jahren nicht.
Wir haben Bekannte, die sich zwei Wohnungen gekauft haben, selbst aber in einer Mietwohnung leben. Der Grund: man kann sowohl Nebenkosten des Kaufs als auch Zinsen von der Steuer absetzen - vorausgesetzt man wohnt nichts selbst darin. Gleichzeitig decken die Mieten die Tilgungsraten. Die Hürde: Für den Kauf muß man min. 20% des Preises flüssig haben (und man kreditwürdig sein).
Gut, unsere Bekannten dürften eine Ausnahme darstellen. Ich glaube aber trotzdem, daß es das Steuersystem den Menschen, die in einer abbezahlten oder geerbten Wohnung leben, erleichtert, weitere Immobilien zu kaufen - und dadurch Kapital anzuhäufen. Während sozial schlechter gestellte, die Hürden nicht überwinden können.
Nachtrag: Das System Mieter tilgen das Darlehen funktioniert auch deshalb so gut, weil es so viele Mieter gibt.
Wir haben Bekannte, die sich zwei Wohnungen gekauft haben, selbst aber in einer Mietwohnung leben. Der Grund: man kann sowohl Nebenkosten des Kaufs als auch Zinsen von der Steuer absetzen - vorausgesetzt man wohnt nichts selbst darin. Gleichzeitig decken die Mieten die Tilgungsraten. Die Hürde: Für den Kauf muß man min. 20% des Preises flüssig haben (und man kreditwürdig sein).
Gut, unsere Bekannten dürften eine Ausnahme darstellen. Ich glaube aber trotzdem, daß es das Steuersystem den Menschen, die in einer abbezahlten oder geerbten Wohnung leben, erleichtert, weitere Immobilien zu kaufen - und dadurch Kapital anzuhäufen. Während sozial schlechter gestellte, die Hürden nicht überwinden können.
Nachtrag: Das System Mieter tilgen das Darlehen funktioniert auch deshalb so gut, weil es so viele Mieter gibt.
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