Sonntag, 4. August 2019
gesalzen
Kürzlich schrieb ich über die Aufforstung in Äthiopien. Letztes Jahr hatte ich schon mal Douglas Tompkins verlinkt, der laut wikipedia in Chile und Argentinien Flächen gekauft hat, die halb so groß wie Mecklenburg-Vorpommern sind, um sie zu schützen.
Sebastião Salgado hat scheinbar so etwas ähnliches gemacht (wikipedia). In diesem Zusammenhang hat er mit seiner Frau das Instituto Terra gegründet.
Grundsätzlich finde ich es positiv, wenn sich Philantropen des Problems annehmen, aber eigentlich ist das eine staatliche Aufgabe.

Nachtrag: Auf google-möps sieht man, daß das Gebiet des Instituto Terra direkt an einen Ort angrenzt und rundherum sieht es ziemlich karg aus.

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