Donnerstag, 15. Januar 2026
Pokeemon
Unser Sohn ist den Pokemon-Karten verfallen. Es gibt sicherlich sinnvolleres, aber auch schlimmeres. Jedenfalls hat er großes Geschick bewiesen und von quasi Null eine beachtliche Sammlung zusammen getauscht. Mir stellt sich die Frage, ob Tauschhandel schon eine Form des Kapitalismus ist.

Bei den Kindern haben die Karten unterschiedlichen Wert. Ich habe dann auch mal online in so einer Tauschbörse geguckt, und da kann mal die meisten für 2 Cent bestellen. Dann gibt es noch goldene, silberne und schwarze Karten, die glaube ich aber nicht offiziell sind (im Jargon: fake). Jetzt will er unbedingt eine sogenannte Großkarte, die angeblich so groß wie vier kleine ist. Ich habe ihm angeboten eine Grußkarte zu besorgen.