Montag, 23. September 2013
Art Week 2013
Gestern endete die Berlin Art Week 2013. Ich habe mir verschiedene Dinge angesehen, von denen ich hier kurz berichten will.

art berlin contemporary (abc):
Hier hat vor allem Natalia Stachon mit ihren fotorealistischen Bleistiftzeichnungen von geborstenen Containern beeindruckt.
Interessant war auch Santiago Sierra, der ein riesiges Graffiti in die algerische Wüste gefahren hat.
Zum Algenreaktor von Ivan Bazak und Oliver Skibbe konnte ich keinen Link finden (Gallerie Kewenig). Er erinnert aber an unsere Experimente mit den Uhrzeitkrebsen.



KW Institute for Contemporary Art:
Im KW sind in der Ausstellung "Painting Forever! Keilrahmen" 70 Werke zu sehen.
Mir ist das Bild von Dennis Rudolph aufgefallen. Ich glaube, es sollte Phan Thi Kim Phuc darstellen.
Ferner ist ein Bild von Valeria Heisenberg ausgestellt, das eine Hochhausfassade zeigt. Es ist technisch sehr gut und entsprechend ansehnlich.
Zuguterletzt wäre noch Heike Kelter zu nennen, die mit einem Landschaftsbild vertreten ist.
Nachtrag: Großformate und Ölkatastrophen (faz, 19.09.2013), man beachte das Foto.

Galerie Deschler Berlin:
Uns hat es dann noch in verschiedene Galerien verschlagen - in dieser waren ganz interessante Arbeiten zu sehen.
Holger Bär (wikipedia) verwendet Maschinen, die er baut, um Bilder malen zu lassen. Es werden Pixel gemalt, so daß es nach einem Zwischending zwischen Druck und Gemälde aussieht.
Jörn Grothkopp ist mit Koi-Karpfen vertreten.

Die "Textures of Consciousness" von Yair Meshoulam haben wir leider nicht mehr geschafft.

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